Smartview360 betreibt das Großhandelsgeschäft von Fashion- und Lifestyle-Marken in ganz Europa — vom Showroom über das Lager bis ins ERP. Dahinter steht eine Plattform, die wir über mehr als ein Jahrzehnt selbst entwickelt, verfeinert und neu architektiert haben: eine API, drei native Clients, 34 ERP-Integrationen. Alles in-house.
Eine B2B-Order lebt nicht an einem Ort. Sie beginnt auf einem iPad im Showroom ohne WLAN, wird im Web von einer Backoffice-Kraft überarbeitet und landet synchronisiert im ERP der Marke. Wir haben für alle drei gleichzeitig gebaut — eine einzige, versionierte REST-API als Source of Truth.
Jeder Client — Web wie natives iPad — authentifiziert sich gleich, arbeitet auf denselben Entitäten und erbt dieselben Rechte. Diese Disziplin ist der Grund, warum eine auf dem iPad erstellte Order und eine im Browser erstellte Order dieselbe Order sind — nach denselben Regeln.
Unsere API ist ein serviceorientiertes Backend mit Domain-Driven Design — 28 Business-Domains, jede mit eigener Logik, hinter einer gehärteten Authentifizierungs- und Middleware-Schicht. Keine generische Shop-Engine, in Fashion-Form gebogen — sondern direkt danach modelliert, wie Marken tatsächlich verkaufen: Saisons, Vororder, Liefertermine, kundenindividuelle Preislisten, Größen-/Weiten-Matrizen und durchgängige Mandanten-Trennung pro Marke.
Hier hören die meisten Plattformen auf, und hier fangen wir an. Wir betreiben 34 produktive ERP-Integrationen — Martini, Intex, DataForce, Eagle Creek und viele mehr — über eine saubere Adapter-Architektur, in der jeder Anbieter ein klar definierter Vertrag ist statt eines Einzelfall-Hacks.
Marken ändern ihr Backoffice nicht, um mit uns zu arbeiten. Wir treffen jedes ihrer Systeme zu seinen eigenen Bedingungen. Diese Breite sind Jahre an gewachsenem, hart erarbeitetem Domänenwissen, das ein Neueinsteiger schlicht nicht replizieren kann.
Showrooms haben schlechtes WLAN. Messen sind schlimmer. Deshalb ist unsere iPadOS-App — nativ in Swift, UIKit + SwiftUI — offline-first auf Core Data gebaut, mit einer Delta-Sync-Engine über Entity-Hash-Tracking, die nur das Geänderte überträgt.
Das Ergebnis: Eine Agentin schreibt eine komplette Order ohne jede Verbindung und kann sich darauf verlassen, dass sie sich beim Wiederverbinden perfekt abgleicht. Dazu liefert die App, was nur nativ geht — PDF-Erzeugung auf dem Gerät, Barcode- und QR-Scanning sowie Live Activities für das Download-Tracking. Allein das Datenmodell wurde über 31+ Migrationsversionen weiterentwickelt, ohne je lokale Kundendaten zu verlieren.
Unsere Web-Plattform ist eine Single-Page-App, die ORDERBOOK und MEDIABOOK aus einer Codebasis bedient: Dashboards mit Live-Analytics, ein KI-Bildgenerierungs-Studio mit Credit-System, ein In-Browser-Bildeditor mit voller Versionshistorie und Rollback sowie B2B-Networking.
Diese Migration haben wir schon einmal gemacht — von einer früheren Angular-Generation. Genau deshalb wissen wir, wie man eine produktive Plattform modernisiert, ohne Ausfallzeit für die Marken, die davon abhängen.
Wir schreiben das Swift, das Vue und das Laravel. Es gibt keine Integrationsnaht, die uns nicht gehört und die wir nicht reparieren können.
34 ERP-Integrationen sind ein Jahrzehnt Domänenwissen, in Software gegossen.
Saisons, Liefertermine, Preislisten, Größenmatrizen, Vororder — korrekt modelliert, weil wir die Sonderfälle selbst erlebt haben.
Wir modernisieren laufende Plattformen, auf denen Marken ihren Umsatz fahren — und sie bleiben online.
Wir führen Sie gern im Detail durch die Architektur — auf Augenhöhe, Technik zu Technik.
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