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Die Gründergeschichte

Warum es Smartview360 gibt.

Das doppelte „einfach“ auf unserer Startseite ist kein Tippfehler. Es ist ein Versprechen mit Vorgeschichte. Die Kurzfassung: Ich löse seit über dreißig Jahren dasselbe Problem — in immer neuen Branchen. Hier ist die lange Fassung.

— Lars Immega, Gründer & CEO

Lars Immega, Gründer und CEO von Smartview360

Die zwanzig Preislisten.

Mit Anfang zwanzig verwaltete ich die Computersysteme eines Bauelemente-Händlers. Die Handelsvertreter dort schleppten zwanzig Papierpreislisten durch den Tag — für ein einziges Angebot blätterten sie Stunden. Ich baute ihnen ein System, das aus Stunden fünfzehn Minuten machte. Und ich lernte dabei zwei Dinge, die bis heute gelten: Erstens, das Problem heißt nie „Software fehlt“, sondern „der Vertrieb hat nicht, was er zum Verkaufen braucht“. Zweitens: Ich bin Lösungs-Architekt, kein Programmierer. Ich sehe das Spielfeld, hole die Richtigen an Bord — und sorge dafür, dass am Ende etwas steht, das ein Vertreter ohne Handbuch versteht.

Der unsichtbare Vorteil.

Später leitete ich die Niederlassung des europäischen Marktführers für Wasserspender — nach nur sechs Monaten wurde ich Vertriebsleiter. Nicht, weil ich besser über Wasserspender reden konnte als andere. Sondern weil ich nie über Wasserspender geredet habe: Ich brachte Suppen- und Heißgetränke-Proben mit und ließ die Heißwasserfunktion für sich sprechen — dazu vierzehn Tage kostenloses Testen. Menschen kaufen keine Geräte. Sie kaufen den Moment, in dem etwas leichter wird. Diesen Moment zu finden, bevor andere überhaupt das Problem sehen — das ist seitdem mein Beruf.

Ein Pferdestall in Hamburg.

Jahre später führte ich eine Modeagentur im alten Pferdestall der Hamburger Polizei — und lernte den B2B-Vertrieb der Fashion-Branche von innen kennen. Was ich sah: Musterkosten steigen, Händler bekommen immer weniger Muster und damit immer weniger Entscheidungsgrundlage. Für kleine Order lohnt sich die Anreise nicht mehr. Ein Markt voller Menschen, die mit Orderblöcken, Excel-Listen und komplizierten Eingabemasken arbeiten — weil es nichts anderes gab.

Aus diesem Schmerz wurde ORDERBOOK: die Kollektion intuitiv präsentieren, die Order direkt erfassen — und zwar auch offline, weil auf Golfplätzen und in kleinen Läden kein WLAN wartet. Ich wickelte die Agentur ab, überzeugte einen Gesellschafter — und gründete Smartview360.

„Ich nehme dir den Schraubenzieher weg und gebe dir einen Akkuschrauber. Du wusstest nicht, dass du unzufrieden warst — bis du den Unterschied gespürt hast.“
Lars Immega · Gründer & CEO

Ehe in guten und schlechten Zeiten.

Dazwischen liegt ein Unternehmerleben: eine Internet-Plattform von null auf 50.000 Mark Monatsumsatz gebootstrappt, Firmen an Markenstreits und Marktpreisen zerbrechen sehen — und jedes Mal neu aufgebaut. Mein Lebensmotto ist entsprechend simpel: Aufstehen, Mund abwischen, weitermachen. In einem Unternehmerleben strauchelt man, stolpert man und fällt auch mal hin — that’s life. Was davon geblieben ist: stetiges Wachstum statt großem Wurf. Und Loyalität. In der Pandemie haben Kunden, die in Not geraten waren, bei uns angerufen — ein Gespräch auf Augenhöhe, und die Preise waren gesenkt. Kein Betteln, keine Formulare, kein Feilschen. Wer mit uns arbeitet, arbeitet mit uns wie in einer Ehe — in guten und in schlechten Zeiten. Das ist keine Marketing-Zeile, das ist gelebte Praxis, und unsere ältesten Kunden können sie bezeugen.

Deshalb sprichst du bei uns zuerst mit Menschen.

Wenn du bis hierher gelesen hast, weißt du, warum es bei uns kein Angebot von der Stange gibt: Ein Werkzeug, das dein Leben leichter machen soll, muss erst dein Leben verstehen. Genau dafür nehmen sich Katharina und Frank Zeit — zehn Minuten, unverbindlich, Klartext.

Sprich mit Katharina oder Frank →